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"GALOPP GLOBAL"

das PFERDEMUSICAL
der "DACHREITER" aus Herbsten!

Premiere war am 7. und 8. Juni 2008 –
weitere Termine werden hier demnächst bekanntegegeben...

www.vogelsberg-netz.de

Der Reit- und Fahrverein "DACHREITER" aus Herbstein hat sein drittes Musical zu Pferde entstehen lassen. Nach „My Fair Horses“ und „Die Filmrevue“ folgt nun „GALOPP GLOBAL“, wieder ein Stück aus eigener Feder des Reitvereins. Diesmal hat man ein Thema zum Inhalt gewählt, das die Welt und auch uns bewegt: die Geschwindigkeit der Globalisierung.

Wie die Erde entstand, ihre Erwärmung, der Raubau an der Natur, neue schnelle Kommunikationssysteme, Krieg und Frieden, Arm und Reich, Männer und Frauen, das Weltendorf, Geschichtsbewusstsein und der Fortschrittswille sind interessante Inhalte, die 50 Pferde und 100 Darsteller als Schauspieler, Tänzer und Statisten szenisch umsetzen werden.

Hauptfiguren im Stück sind Luzifer und Gott. Ein rasenderr Weltenreporter zu Pferd hält immer wieder inne, um Fragen zu stellen – und reist mit und ohne Pferd durch die Weltgeschichte.

 

 
 
 
 


"GALOPP GLOBAL"

Die Szenenabfolge

 

1. Szene „Entstehung der Erde“
Im Anfange schuf Gott Himmel und Erde
Und die Erde war ohne Form und leer
Und Finsternis war auf der Fläche der Tiefe
Und der Geist Gottes schwebte auf der Fläche der Wasser
Und Gott sprach: Es werde Licht
Und es ward Licht



2. Szene: „Quadrille der 4 Elemente“

„Wenn die Feuerluft mit dem Erdwasser tanzt“
(Gerd Müller)
Es steigt auf die Luft, sie ist heiß.
Die Sonne holt Wasser aus dem Eis.



3. Szene: „Adam und Eva“
Oh glücklich Paar!
Und glücklich immerfort,
wenn falscher Wahn euch nicht verführt
noch mehr zu wünschen als ihr habt
und mehr zu wissen, als ihr sollt.


4. Szene: „Vertreibung aus dem
Paradies“



5. Szene: „Vielfalt der Völker und Kulturen“
Sie dreht sich immer noch unsere gute alte Erde
und alles auf der Erde dreht sich um das Leben…
Und manchmal auch ums Überleben.

 


6. Szene: „Und schnell und unbegreiflich schnelle
dreht sich umher der Erde Lauf...“
…rasende Entwicklung der Technik, Wertewandel in der Gesellschaft


7. Szene: „Technisierung und Arbeit
regieren die Welt“
Mephisto: Da du, o Herr, dich wieder einmal nahst
Und fragst, wie alles sich bei uns befinde,
Und du mich sonst gewöhnlich gerne sahst,
So siehst du mich auch unter dem Gesinde.
Von Sonn und Welten weiß ich nichts zu sagen,
Ich sehe nur, wie sich die Menschen plagen.
Der Herr: Hast du mir weiter nichts zu sagen?
Kommst du nur immer anzuklagen?
Ist auf der Erde ewig dir nichts recht?


„Mein Bekenntnis“ H.D. Hüsch
Ich setzte auf die Liebe/Das ist das Thema/Den Haß aus der Welt zu entfernen/Bis wir bereit sind zu lernen/
Daß Macht Gewalt Rache und Sieg/Nichts anderes bedeuten als ewiger Krieg/Auf Erden und dann auf den Sternen.

PAUSE


9. Szene: Krieg und Frieden
Einsamer Soldat streicht über das Schlachtfeld, sucht überlebende Kameraden.

 

10. Szene: „Wenn die Sintflut kommt...“
Journalist: Die Menschen bringen mit ihrem verantwortungslosen
Umgang mit der Umwelt die Naturgewalten
aus ihrem Gleichgewicht früher wie heute und so mußte
Noah seine Arche bauen, um trotz aufgebrachter Naturgewalten
zu überleben.



11. Szene: Das Weltendorf
Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen
zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die
Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker
beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen
zusammengesetzt:
57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amerikaner (Nord-Zentralund
Südamerika), 8 Afrikaner. Es gäbe 52 Frauen und
48 Männer, 30 Weiße und 70 Nichtweiße, 30 Christen
und 70 Nichtchristen, 89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle.
6 Personen besäßen 59 Prozent des gesamten
Reichtums und alle sechs kämen aus den USA. 80 lebten
in maroden Häusern, 70 wären Analphabeten, 50 würden
an Unterernährung leiden, einer wäre dabei zu sterben,
einer dabei geboren zu werden. Einer besäße einen
Computer und einer (ja nur einer) einen Universitätsabschluss.


12. Szene: „Machos und Powerfrauen“
Spanien ist eine Reise wert:
Südländische Männerkultur
Vaqueroquadrille mit Flamencas


13. Starke Kinder – Starke Eltern



14. Prominentenrunde
Text gesprochen von den Wise Guys „Danke“: Das ist für die Politiker, die das, was sie versprechen, so meinen,
wie sie´s sagen / die ihren Job, so wie geplant, als Dienst am Staat verstehen, die, wenn sie Mist bauen, nicht
lamentieren, sondern gehen. Das ist für alle Journalisten, die gerecht berichten, sachlich, fair und ohne Existenzen
zu vernichten, die keine Lügen schreiben und auch keine Hetzparolen, die sich ihre Infos nicht durch Schlüssellöcher
holen.


Persönlichkeiten aus der Vergangenheit und Gegenwart marschieren auf
Gandhi, Jesus, M.L. King, Queen, Papst, Geschwister Scholl, Franziskus, Dalai Lama, Mutter Theresa,
geritten, zu Fuß und in der Kutsche.


GALOPP GLOBAL
© 2008


Sprecher:
Christine Eisler/ Doris Mayer/ Hubert Straub/
Harald Wieger

Regie:
Christine Eisler/ Doris Mayer/ Hubert Straub

Choreographie:
Reitlehrer des Reit und Fahrvereins: Doris Mayer /
Heinrich D. Brähler/ Isa Nicklaus/ Sabrina Jäger/
Astrid Schneider

Licht und Tontechnik: Meik Fölsing

Werbung, Gestaltung Programmheft: Hubert Straub

Gastreiter:
Bruns Andalusier Team/ Friesenquadrille Vogelsberg/
Hubert Dechert (Ungarische Post)/
Fahrstall Schmelz (Postkutsche)

Hauptsponsor:
Stiftung der Sparkasse Oberhessen

Spenden:
Beck Kunststoffverformungs- GmbH,
Volksbank Lauterbach-Schlitz

Produktion:
Reit- und Fahrverein „Dachreiter“ Herbstein e. V.,
Am Schlirfer Weg 10, 36358 Herbstein
www.dachreiter-herbstein.de
Druck: Mergard, Lauterbach
Info: Kolping Feriendorf Herbstein, 36358 Herbstein
Telefon: 0 66 43/70 20